System aktualisieren#
Mit folgendem Befehl bringst du dein System auf den aktuellen Stand:
apt update && apt upgrade -yDocker installieren#
System aktualisieren#
apt update && apt upgrade -y && apt install ca-certificates curl -yDocker-Paketquelle einrichten#
install -m 0755 -d /etc/apt/keyrings
curl -fsSL https://download.docker.com/linux/debian/gpg -o /etc/apt/keyrings/docker.asc
chmod a+r /etc/apt/keyrings/docker.asc
echo "deb [arch=$(dpkg --print-architecture) signed-by=/etc/apt/keyrings/docker.asc] https://download.docker.com/linux/debian $(. /etc/os-release && echo "$VERSION_CODENAME") stable" > /etc/apt/sources.list.d/docker.listDocker und Docker Compose installieren#
apt update && apt install docker-ce docker-ce-cli containerd.io docker-buildx-plugin docker-compose-plugin -yDockge installieren#
Mit folgendem Befehl erstellst du die benötigten Verzeichnisse und installierst die aktuelle Dockge-Version:
mkdir -p /opt/stacks /opt/dockge && cd /opt/dockge
curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/louislam/dockge/master/compose.yaml -o compose.yaml
docker compose up -dDockge erreichst du anschließend unter http://IP-deines-Servers:5001. Beim ersten Aufruf legst du dort dein Admin-Konto an.
Stack für Uptime Kuma anlegen#
Klicke in Dockge auf + Compose und vergib unter Allgemein den Stack-Namen uptime-kuma.
Füge dann folgende Konfiguration ein:
services:
uptime-kuma:
container_name: uptime-kuma
image: louislam/uptime-kuma:2
restart: unless-stopped
volumes:
- ./data:/app/data
ports:
- 127.0.0.1:3001:3001
# labels:
# - traefik.enable=true
# - traefik.http.routers.uptime-secure.rule=Host(`uptime.${DOMAIN}`)
# - traefik.http.routers.uptime-secure.entrypoints=websecure
# - traefik.http.routers.uptime-secure.tls=true
# - traefik.http.routers.uptime-secure.tls.certresolver=hetzner
# networks:
# - proxy
#
#networks:
# proxy:
# external: trueDer Port ist bewusst an 127.0.0.1 gebunden. So ist Uptime Kuma nicht ungeschützt aus dem Netz erreichbar, sondern nur über einen Reverse Proxy wie Traefik oder den Nginx Proxy Manager. Nutzt du Traefik, entfernst du die Rauten vor den Labels und dem Netzwerk.
Unten rechts unter der compose.yaml trägst du in der .env deine Domain ein:
DOMAIN=deinedomain.de/var/run/docker.sock. Damit hätte der Container aber praktisch root-Rechte auf deinem Server. Binde den Socket deshalb nur ein, wenn du diese Funktion wirklich brauchst. Für die meisten Dienste reicht eine HTTP- oder TCP-Prüfung.Stack speichern und starten#
Klicke auf Speichern und anschließend auf Deploy. Nach ein paar Sekunden läuft Uptime Kuma.
Ohne Reverse Proxy erreichst du die Oberfläche zum Testen über einen SSH-Tunnel von deinem Rechner aus:
ssh -L 3001:127.0.0.1:3001 root@IP-deines-ServersDanach öffnest du http://localhost:3001 im Browser. Mit Reverse Proxy rufst du einfach https://uptime.deinedomain.de auf.
Uptime Kuma einrichten#
- Wähle beim ersten Start die Datenbank. Für den Einstieg reicht SQLite.
- Lege dein Admin-Konto mit einem sicheren Passwort an.
- Klicke auf Neuen Monitor hinzufügen, wähle zum Beispiel HTTP(s), trag die Adresse deiner Webseite ein und speichere.
- Richte unter Einstellungen → Benachrichtigungen einen Kanal ein, etwa E-Mail, Telegram oder Gotify, damit du bei Ausfällen sofort Bescheid bekommst.
- Aktiviere unter Einstellungen → Sicherheit die Zwei-Faktor-Anmeldung.
Statusseite erstellen#
Unter Statusseiten → Neue Statusseite legst du eine eigene Seite an, vergibst einen Namen und eine Adresse und wählst die Monitore aus, die dort erscheinen sollen. Diese Seite kannst du öffentlich teilen, zum Beispiel für Kunden oder Freunde, die deine Dienste nutzen.
Uptime Kuma aktualisieren#
In Dockge klickst du im Stack auf Aktualisieren. Per Kommandozeile geht es so:
cd /opt/stacks/uptime-kuma
docker compose pull && docker compose up -dSichere vorher den Ordner /opt/stacks/uptime-kuma/data. Darin liegen alle Monitore und Einstellungen.

